Inklusion

Inklusion ist an der Antoniusschule kein Schlagwort aus neuester Zeit. Bereits seit 1997 sind wir auf dem Weg zu einer Schule für alle Kinder, egal ob mit oder ohne Behinderung. So konnten schon viele Erfahrungen gewonnen und das Konzept stetig weiter entwickelt werden.

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Kinder unterscheiden sich voneinander in Begabung, Charakter und Leistung. Diese Individualität anzunehmen und wertzuschätzen ist Grundlage des Gemeinsamen Unterrichts (GU). Jedes Kind mit seinen individuellen Fähigkeiten zu sehen und dementsprechend zu fördern, ist dessen Aufgabe. Ein großer Teil des Lernens erfolgt durch Lernen am Modell. In einer Schule, die so unterschiedliche Kinder unterrichtet, können alle von einander lernen und sich gegenseitig bereichern. Soziale Kompetenzen werden gestärkt, indem ich lerne, die Leistung eines Jeden zu würdigen, die Einzigartigkeit zu schätzen und dem anderen meine Unterstützung anzubieten. Auch das Annehmen von Hilfe und das Akzeptieren meiner eigenen Schwächen sind wichtige Lernziele.

Der Inklusionsgedanke ist anhand folgender Punkte an der Antoniusschule nachvollziehbar:

  • alle Kinder sind unterschiedlich
  • gemeinsames Leben und Lernen für alle
  • Beachtung der emotionalen, sozialen und unterrichtlichen Ebene
  • Berücksichtigung verschiedener Einflussfaktoren aus Schule und dem Umfeld des Kindes
  • gemeinsame Planung und Reflexion im Rahmen kollegialer Teamarbeit
  • Verknüpfung der fachlichen Professionalität von Grundschullehramt und Sonderpädagogik
  • eigenes Budget für sonderpädagogische Lehrmittel und zur Umsetzung sonderpädagogischer Maßnahmen

Schule

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